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Geparden
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Gepardenportrait

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Geparde, die mit Sprints von 115 h/ km schnellsten Läufer der Tierwelt, wurden in ihren natürlichen Lebensräumen Ostafrika, Indien und Asien von den Menschen nahezu ausgerottet. Die deshalb zur Arterhaltung in zoologischen Gärten dringend nötige Zucht erwies sich in den Anfängen als fast unmöglich und muß auch heute noch als äußerst schwierig eingestuft werden. Erst um 1960 gelang es den ersten Zoos nach umfangreichen Verhaltensstudien der Tiere, die urtümlichen Katzen zum Nachzüchten zu bewegen.
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Die Wurfhöhle im weitläufigen Gepardenareal

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Dem Allwetterzoo gelangen trotz des damals noch relativ beengten Geheges mehrere erfolgreiche Nachzuchten. Eine verhältnismäßig schlecht genutzte riesige Grasfläche entlang des Zookanals, die Kranichwiese, wurde daraufhin zu einer grünen baumbestandenen Savanne von beachtlichen 7500 qm umgestaltet.
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Gepardenfamilie

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Nachdem nun alles in bester Ordnung war und den Eigenarten der Tiere zoopflegerisch entsprochen wurde, z. B. die bis auf ganz spezielle Zeiten nötige Separierung der Tiere, hatten die gefleckten Sprinter keine rechte Lust mehr auf Nachwuchs... Einige Jahre dauerte es, bis sich endlich wieder was tat, aber der nun erneut regelmäßig eintretende Erfolg in Form von kleinen Gepardenbabies gibt den Bemühungen des Allwetterzoos recht.
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Wenns sein muß gibts auch mal Hiebe

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