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Jungtiere
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Jungtiere im Allwetterzoo Münster
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Pressemitteilung Allwetterzoo vom 30.07.02 Auch wenn das Frühjahr die "hohe" Zeit der Tiergeburten in einem Zoologischen Garten ist, so werden doch das ganze Jahr über Jungtiere geboren und so stehen auch im Sommer vor allem die "niedlichen" Tierkinder hoch in der Gunst der Zoobesucher. Ein besonders idyllisches Familienleben kann derzeit bei den Guerezas im Allwetterzoo beobachtet werden, den sprunggewandten Affen, die eine große, für Besucher begehbare Anlage bewohnen. Das zuletzt geborene, noch schneeweiße Jungtier (30.6.) beginnt jetzt langsam, sich von der Mutter zu entfernen. Seine etwas älteren Halbgeschwister (6.5. + 30.3.) hingegen turnen schon allein in recht hohen Bäumen herum. Zu putzmunteren Kletterern sind inzwischen auch zwei am 5.5. geborene Nasenbären herangewachsen. Groß ist die Zahl der in den letzten Wochen geborenen Huftiere: 1 Wisent, 1 Elenantilope, 2 Gnus, 1 Springbock, 1 Wasserbock, 1 Gaur [Bild
]. Besonders erfreulich sind die Geburten von drei Kamelen in diesem Jahr (2. und 8.3. und am 23.5.) und endlich wieder einmal drei Frischlingen am 7.5. bei den Wildschweinen!
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Das kleine Wisentkälbchen genießt die Sonne

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Absolute Publikumslieblinge sind derzeit die Erdmännchen, bei denen sich im Februar drei und im Mai noch einmal zwei Jungtiere eingestellt haben. Erfreulich sind auch etliche Nachzuchten bei diversen Vögeln (z.B. ein seltener Schwarzstorch, 21 Säbelschnäbler), wobei ein am 2.7. geschlüpfter Trompeterhornvogel noch nicht zu sehen, doch gut zu hören ist. Er sitzt mit seiner Mutter in einer zugemauerten Bruthöhle und beide werden vom Vater durch einen Schlitz mit Nahrung versorg. Erst vorgestern schlüpfte der jüngste Nachwuchs im Allwetterzoo aus einem Ei: eine Griechische Landschildkröte. Mit dem Schlupf von mindestens zwei weiteren dieser hübschen, nur ca. 20-Cent-Stück-großen Echsen wird in den nächsten Tagen gerechnet. Nicht in Münster geboren, doch noch sehr jung und ganz neu im Zoo ist ein Pärchen Nasenmuränen im Aquarium. Teils leuchtend blau, teils grell gelb gefärbt teilen sich diese räuberisch lebenden Fische mit einem ebenfalls neuen und sehr bizarren Kuhfisch (oder auch Longhorn Kofferfisch) [Bild
] ein Becken im Untergeschoss.
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